Legionellenfilter für Dusche und Badewanne – Schutz bei Legionellenbefall

Legionellen im Trinkwasser können eine ernsthafte Gesundheitsgefahr darstellen. Besonders beim Duschen können feinste Wassertröpfchen entstehen, durch deren Einatmen Legionellen in die Atemwege gelangen. Unter bestimmten Umständen kann dies zu einer schweren Lungenentzündung, der sogenannten Legionärskrankheit, führen.

Wird bei einer Trinkwasseruntersuchung eine erhöhte Legionellenkonzentration festgestellt, stellt sich für Eigentümer, Vermieter, Hausverwaltungen und Bewohner häufig die Frage: Kann ein Legionellenfilter für die Dusche oder Badewanne vor einer Infektion schützen?

Spezielle Legionellenfilter, auch endständige Sterilfilter oder Bakterienfilter genannt, können bei fachgerechter Auswahl und Anwendung eine wirksame, zeitlich begrenzte Schutzmaßnahme darstellen.

Allerdings können Legionellenfilter eine notwendige Untersuchung, Desinfektion oder Sanierung der Trinkwasserinstallation nicht ersetzen.

Die ProCalor GmbH informiert über die Einsatzmöglichkeiten und Grenzen solcher Filter und berät Eigentümer sowie Hausverwaltungen zu geeigneten Schutzmaßnahmen bei Legionellenbefall.

Was ist ein Legionellenfilter für die Dusche?

Ein Legionellenfilter ist ein spezieller Wasserfilter, der Bakterien wie Legionellen unmittelbar vor der Wasserentnahme zurückhalten soll.

Hierfür werden Membranfilter mit besonders kleinen Poren eingesetzt.

Anders als bei einer chemischen oder thermischen Desinfektion wird dabei nicht die gesamte Trinkwasserinstallation behandelt. Stattdessen erfolgt die Filterung an einer einzelnen Entnahmestelle.

Legionellenfilter sind unter verschiedenen Bezeichnungen erhältlich:

  • Legionellen-Duschfilter

  • Sterilfilter für Duschen

  • Endständige Bakterienfilter

  • Membranfilter gegen Legionellen

  • Point-of-Use-Filter (POU)

  • Inline-Legionellenfilter

Die Filter werden je nach Bauart unmittelbar am Wasseraustritt oder als geeigneter Inline-Filter installiert.

Wichtig: Ein Legionellenfilter kann den Bakterieneintrag an einer bestimmten Entnahmestelle reduzieren. Er beseitigt jedoch nicht die Legionellen im angeschlossenen Trinkwasserleitungssystem.

Wie funktioniert ein Legionellenfilter?

Legionellenfilter arbeiten in der Regel mit einer feinporigen Membran, die Bakterien beim Durchströmen des Wassers mechanisch zurückhält.

Häufig kommen Membranen mit Porenweiten von etwa 0,1 oder 0,2 Mikrometern zum Einsatz.

Entscheidend für die tatsächliche Wirksamkeit sind neben der Porengröße insbesondere die nachgewiesene Filterleistung, die Dichtigkeit des Systems und die hygienisch einwandfreie Anwendung.

Wird ein dafür geeigneter Filter ordnungsgemäß eingesetzt, kann die bakterielle Belastung des austretenden Wassers erheblich reduziert werden.

Die Filterwirkung beschränkt sich jedoch auf das Wasser, das tatsächlich durch die Filtermembran strömt.

Nicht gefilterte Wasserwege oder nachgeschaltete verunreinigte Bauteile können die Schutzwirkung beeinträchtigen.

Wann ist ein Legionellenfilter sinnvoll?

Der Einsatz endständiger Legionellenfilter kommt insbesondere bei bereits nachgewiesenen mikrobiellen Kontaminationen in Betracht.

Dies gilt beispielsweise, wenn eine Trinkwasserinstallation auffällige Legionellenbefunde aufweist und bis zur Ursachenklärung oder Sanierung kurzfristige Schutzmaßnahmen erforderlich sind.

Legionellenbefall im Mehrfamilienhaus

Werden bei einer regelmäßigen Legionellenuntersuchung erhöhte Werte festgestellt, muss der Eigentümer beziehungsweise Betreiber die erforderlichen Maßnahmen entsprechend der Trinkwasserverordnung prüfen und veranlassen.

Geeignete Legionellenfilter können abhängig vom Befund eine zusätzliche, zeitlich begrenzte Schutzmaßnahme darstellen.

Legionellen in Hotels und Beherbergungsbetrieben

In Hotels können eine erhöhte Legionellenkonzentration und damit verbundene Nutzungseinschränkungen erhebliche Auswirkungen auf den Betrieb haben.

Endständige Filter können unter Berücksichtigung der hygienischen Anforderungen und behördlichen Vorgaben Bestandteil eines vorübergehenden Schutzkonzeptes sein.

Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen

In Einrichtungen mit besonders gefährdeten Personen kann der Einsatz spezieller Sterilfilter medizinisch-hygienisch sinnvoll sein.

Dabei sind die besonderen Anforderungen an die Trinkwasserhygiene sowie die Vorgaben der zuständigen Hygienefachkräfte zu beachten.

Legionellenbefall während einer Sanierung

Ist die Trinkwasserinstallation bereits nachweislich kontaminiert, können geeignete Filter dazu beitragen, die Exposition gegenüber Legionellen an bestimmten Entnahmestellen während der Sanierungsphase zu reduzieren.

Der Einsatz muss jedoch in ein fachgerecht abgestimmtes Maßnahmenkonzept eingebunden werden.

Duschverbot wegen Legionellen – darf man mit einem Legionellenfilter wieder duschen?

Wird aufgrund eines Legionellenbefundes ein Duschverbot ausgesprochen, sind die betroffenen Bewohner häufig erheblich eingeschränkt.

Viele Eigentümer und Hausverwaltungen suchen deshalb nach Möglichkeiten, die Nutzung der Duschen schnellstmöglich wieder zu ermöglichen.

Ein geeigneter Legionellenfilter kann unter bestimmten Voraussetzungen dazu beitragen, die Exposition gegenüber Legionellen beim Duschen zu reduzieren.

Ein bestehendes behördliches Duschverbot wird durch die Installation eines Filters jedoch nicht automatisch aufgehoben.

Entscheidend sind unter anderem:

  • Die Höhe und Verteilung der Legionellenbelastung

  • Die technischen Eigenschaften des Filters

  • Der nachgewiesene Bakterienrückhalt

  • Die fachgerechte Installation

  • Die hygienische Beschaffenheit nachgeschalteter Bauteile

  • Die zulässige Nutzungsdauer

  • Die Vorgaben des Gesundheitsamtes

Bestehen behördliche Nutzungseinschränkungen, ist die mögliche Verwendung geeigneter Filter mit der zuständigen Behörde abzustimmen.

Was sagt der DVGW zu Legionellenfiltern?

Der Deutsche Verein des Gas- und Wasserfaches (DVGW) hat im Februar 2025 eine Fachinformation zum temporären Einsatz endständiger Filter in mikrobiell kontaminierten Trinkwasserinstallationen veröffentlicht.

Darin wird beschrieben, unter welchen Voraussetzungen solche Filter als vorübergehende Schutzmaßnahme eingesetzt werden können.

Besonders wichtig sind folgende Grundsätze:

1. Filter sind eine temporäre Schutzmaßnahme.

Endständige Filter dienen grundsätzlich dazu, die Trinkwassernutzung während eines begrenzten Zeitraums hygienisch abzusichern.

2. Eine notwendige Sanierung darf nicht ersetzt werden.

Bestehende technische und hygienische Ursachen einer mikrobiellen Kontamination müssen unabhängig vom Filtereinsatz untersucht und gegebenenfalls beseitigt werden.

3. Die Filtereignung muss nachgewiesen sein.

Die verwendeten Filter müssen für den vorgesehenen Einsatz geeignet sein und über die erforderlichen Nachweise zum Bakterienrückhalt verfügen.

4. Die Nutzungsdauer ist begrenzt.

Die Standzeit ist abhängig vom jeweiligen Filtersystem. Längere Austauschintervalle müssen durch geeignete Herstellerprüfungen nachgewiesen sein.

5. Der hygienisch sichere Betrieb ist entscheidend.

Unsachgemäße Montage, beschädigte Filter oder eine Verunreinigung nach der Filtration können die Wirksamkeit der Schutzmaßnahme beeinträchtigen.

Welche Legionellenfilter gibt es?

Für Duschen, Badewannen und andere Wasserentnahmestellen stehen verschiedene Filterbauarten zur Verfügung.

Legionellen-Duschkopf mit integriertem Sterilfilter

Bei diesen Produkten ist die Filtermembran direkt in den Duschkopf integriert.

Der vorhandene Duschkopf wird durch einen speziellen Filter-Duschkopf ersetzt.

Der Vorteil dieser Bauart liegt in der Filterung unmittelbar vor der Wasserabgabe.

Inline-Legionellenfilter für Dusche und Badewanne

Inline-Filter werden in eine geeignete Wasserverbindung eingesetzt.

Abhängig von der Bauart können sie beispielsweise vor einem Duschkopf oder zwischen Duscharmatur und Brauseschlauch montiert werden.

Besonders wichtig ist hierbei die Hygiene der nachgeschalteten Bauteile.

Ein kontaminierter Duschschlauch oder Duschkopf hinter dem Filter kann den hygienischen Nutzen der Filtration beeinträchtigen.

Legionellenfilter für Wasserhähne

Für Waschbecken und andere Entnahmestellen gibt es spezielle Filteraufsätze, die je nach Einsatzbereich ebenfalls zum Schutz vor bakteriellen Kontaminationen verwendet werden können.

Welche Variante geeignet ist, hängt von der Einbausituation, der Nutzung und dem erforderlichen Schutzniveau ab.

Wie lange hält ein Legionellenfilter?

Die zulässige Nutzungsdauer hängt vom jeweiligen Produkt und den nachgewiesenen Herstellervorgaben ab.

Der DVGW weist darauf hin, dass endständige Filter häufig für einen begrenzten Nutzungszeitraum von etwa 30 Tagen vorgesehen sind.

Einige Hersteller geben für bestimmte Filtersysteme längere Standzeiten an.

Dabei muss die entsprechende Nutzungsdauer anhand geeigneter Prüfungen nachgewiesen sein.

Auch die tatsächliche Wasserqualität und die Betriebsbedingungen können Einfluss auf die Nutzungsdauer haben.

Ein Legionellenfilter sollte niemals über die nachgewiesene und vom Hersteller freigegebene Nutzungsdauer hinaus eingesetzt werden.

Können Legionellenfilter eine Legionellensanierung ersetzen?

Nein.

Endständige Legionellenfilter können unter geeigneten Bedingungen eine kurzfristige Schutzmaßnahme darstellen.

Sie entfernen jedoch weder Biofilme aus den Rohrleitungen noch beseitigen sie technische Mängel innerhalb der Trinkwasserinstallation.

Zu den möglichen Ursachen einer Legionellenkontamination gehören:

  • Unzureichende Warmwassertemperaturen

  • Fehlender hydraulischer Abgleich

  • Mangelhafte Warmwasserzirkulation

  • Stagnation in selten genutzten Leitungen

  • Totleitungen

  • Überdimensionierte Rohrleitungen

  • Fremderwärmung von Kaltwasser

  • Unzureichender Wasseraustausch

Werden diese Ursachen nicht beseitigt, kann die Legionellenbelastung weiterhin bestehen oder erneut auftreten.

Ein Legionellenfilter ist deshalb eine mögliche Übergangslösung, aber keine dauerhafte Alternative zu einer fachgerechten Legionellensanierung.

Legionellenfilter oder Legionellendesinfektion – welche Maßnahme ist sinnvoll?

Legionellenfilter und Desinfektionsmaßnahmen verfolgen unterschiedliche Ziele.

MaßnahmeZiel
LegionellenfilterTemporäre Reduzierung der bakteriellen Belastung an einer Entnahmestelle
Thermische DesinfektionGezielte Reduzierung der mikrobiellen Belastung durch hohe Wassertemperaturen
Chemische DesinfektionGezielte Reduzierung der mikrobiellen Belastung durch geeignete Desinfektionsmittel
Technische SanierungNachhaltige Beseitigung von Ursachen der Legionellenvermehrung

Welche Maßnahmen notwendig sind, kann nicht allein anhand eines einzelnen Laborwertes entschieden werden.

Vielmehr müssen die konkrete Befundsituation, der hygienische Zustand der Trinkwasserinstallation und mögliche gesetzliche oder behördliche Anforderungen berücksichtigt werden.

In bestimmten Fällen kann ein vorübergehender Filtereinsatz mit weiteren Untersuchungs-, Desinfektions- oder Sanierungsmaßnahmen kombiniert werden.

Legionellenbefall festgestellt – welche Schritte sind notwendig?

Wird bei einer Trinkwasseruntersuchung ein auffälliger Legionellenbefund festgestellt, ist ein strukturiertes Vorgehen wichtig.

Schritt 1: Laborbefund prüfen

Die festgestellte Legionellenkonzentration muss fachlich bewertet werden.

Schritt 2: Gesetzliche Pflichten beachten

Beim Erreichen des technischen Maßnahmenwertes von 100 KBE/100 ml sind die einschlägigen Pflichten der Trinkwasserverordnung zu beachten.

Schritt 3: Gesundheitsrisiken beurteilen

Abhängig vom Befund können kurzfristige Schutzmaßnahmen notwendig werden.

Schritt 4: Geeignete Schutzmaßnahmen prüfen

Hierzu kann unter bestimmten Voraussetzungen auch der vorübergehende Einsatz endständiger Legionellenfilter gehören.

Schritt 5: Ursachen untersuchen

Die Trinkwasserinstallation muss hinsichtlich möglicher technischer und hygienischer Mängel untersucht werden.

Schritt 6: Erforderliche Maßnahmen festlegen

Je nach Befund können technische Sanierungen, Reinigungs- oder Desinfektionsmaßnahmen notwendig sein.

Schritt 7: Wirksamkeit überprüfen

Nach Abschluss erforderlicher Maßnahmen ist deren Erfolg durch geeignete Untersuchungen zu kontrollieren.

Fachliche Beratung bei Legionellenbefall durch ProCalor

Die ProCalor GmbH unterstützt Eigentümer, Vermieter, Hausverwaltungen und Gebäudebetreiber bei Fragen zur Trinkwasserhygiene und Legionellenbekämpfung.

Wir informieren über die technischen Möglichkeiten und Grenzen endständiger Legionellenfilter sowie über weitere Schutzmaßnahmen bei Legionellenbefall.

Unser Leistungsangebot umfasst insbesondere:

  • Organisation und Durchführung von Legionellenuntersuchungen

  • Koordination fachgerechter Trinkwasserprobenahmen und Laboranalysen

  • Unterstützung bei der fachlichen Einordnung auffälliger Legionellenbefunde

  • Beratung zu möglichen Schutz- und Folgemaßnahmen

  • Fachliche Information über den temporären Einsatz von Legionellenfiltern

  • Beratung zu thermischen und chemischen Desinfektionsverfahren

  • Chemische Desinfektion von Trinkwasserinstallationen im vereinbarten Leistungsumfang

  • Organisation erforderlicher Kontroll- und Nachuntersuchungen

  • Unterstützung bei der Dokumentation von Untersuchungs- und Sanierungsmaßnahmen

Bitte beachten Sie: ProCalor informiert und berät zum Einsatz von Legionellenfiltern. Ein Verkauf, eine Lieferung, Montage oder ein regelmäßiger Filterwechsel durch ProCalor werden nicht angeboten.

Unser Ziel ist es, Immobilieneigentümer und Hausverwaltungen dabei zu unterstützen, Gesundheitsrisiken fachgerecht zu bewerten und geeignete Maßnahmen zur Wiederherstellung einer hygienisch sicheren Trinkwasserversorgung einzuleiten.

Legionellen im Trinkwasser? Lassen Sie sich von ProCalor beraten.

Sie haben einen positiven Legionellenbefund erhalten oder möchten wissen, welche Schutzmaßnahmen für Ihre Immobilie sinnvoll sind?

ProCalor unterstützt Sie bei der Einordnung der Untersuchungsergebnisse und informiert über geeignete Möglichkeiten zur Legionellenbekämpfung.

Ob temporärer Einsatz eines Legionellenfilters, weitergehende Trinkwasseruntersuchungen oder chemische Desinfektion – wir helfen Ihnen, die nächsten Schritte fachlich einzuordnen.

Jetzt Beratung zu Legionellenbefall und Schutzmaßnahmen anfragen.


Häufig gestellte Fragen zu Legionellenfiltern

Helfen Legionellenfilter beim Duschen?

Geeignete und ordnungsgemäß verwendete Legionellenfilter können Bakterien im durchströmenden Wasser wirksam zurückhalten. Die tatsächliche Schutzwirkung hängt vom eingesetzten Produkt und den Betriebsbedingungen ab.

Kann man mit einem Legionellenfilter trotz Duschverbot duschen?

Nicht automatisch. Besteht ein behördliches Duschverbot, muss die Nutzung einer gefilterten Dusche mit der zuständigen Behörde abgestimmt werden.

Welche Legionellenfilter sind für Duschen geeignet?

Hierfür kommen insbesondere geeignete Sterilfilter-Duschköpfe und Inline-Membranfilter infrage. Entscheidend sind die nachgewiesene Filterleistung und die Eignung für die jeweilige Einbausituation.

Wie lange darf ein Legionellenfilter benutzt werden?

Die zulässige Nutzungsdauer richtet sich nach den Angaben und Prüfungen des jeweiligen Herstellers. Üblich sind bei vielen endständigen Filtersystemen etwa 30 Tage, bei entsprechend nachgewiesener Eignung sind auch längere Standzeiten möglich.

Sind Legionellenfilter eine dauerhafte Lösung?

Nein. Im Zusammenhang mit einer kontaminierten Trinkwasserinstallation sind sie grundsätzlich als vorübergehende Schutzmaßnahme anzusehen. Sie ersetzen keine erforderliche technische Sanierung.

Muss man bei Legionellenbefall die gesamte Wasserinstallation desinfizieren?

Nicht jeder positive Befund macht automatisch eine vollständige Anlagendesinfektion erforderlich. Die notwendigen Maßnahmen richten sich nach der Befundlage, der Ursachenklärung und den einschlägigen Anforderungen.

Können Legionellenfilter eine chemische Desinfektion ersetzen?

Ein Legionellenfilter reduziert die Belastung an der jeweiligen Entnahmestelle. Eine chemische Desinfektion verfolgt dagegen das Ziel, die mikrobielle Belastung in geeigneten Anlagenbereichen zu reduzieren. Beide Maßnahmen haben unterschiedliche Einsatzbereiche.

Berät ProCalor auch zu Legionellenfiltern?

Ja. ProCalor informiert über Einsatzmöglichkeiten, technische Grenzen und hygienische Anforderungen endständiger Legionellenfilter und berät zu geeigneten Schutzmaßnahmen bei Legionellenbefall.

Kann ich bei ProCalor einen Legionellenfilter kaufen?

Nein. ProCalor bietet keine Legionellenfilter zum Verkauf an. Unser Schwerpunkt liegt auf Trinkwasseruntersuchungen, der Beratung zu geeigneten Schutzmaßnahmen und den angebotenen Dienstleistungen zur Legionellenbekämpfung.


Fachliche Grundlagen und weiterführende Informationen

DVGW – Temporärer Einsatz endständiger Filter in mikrobiell kontaminierten Trinkwasserinstallationen (Februar 2025)

https://www.dvgw.de/medien/dvgw/leistungen/publikationen/twin-endstaendige-filter-2025-02.pdf

DVGW – Vermeidung von Legionellen im Trinkwasser

https://www.dvgw.de/themen/wasser/wasserqualitaet/vermeidung-von-legionellen-im-trinkwasser

Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit – Legionellen: Informationen über Krankheitserreger

https://www.infektionsschutz.de/infektionen/erregersteckbriefe/legionellen/

Trinkwasserverordnung (TrinkwV)

https://www.gesetze-im-internet.de/trinkwv_2023/